Es ist ja schon fast eine Binse, dass man wirklich Glück haben muss, um den passenden und vor allem kompetenten Steuerberater zu finden, der E-Commerce dazu noch versteht. Leider ist es ja so, dass Fehler in der Buchhaltung erst sehr spät und meistens zu euren Lasten auftauchen. Gibt es dafür eine Lösung? Wie wäre es mit einem Portal mit speziell für den E-Commerce ausgebildeten und zertifizierten Steuerberatern?

Und genau hier kommt fynax.io ins Spiel. Hinter fynax.io steht Europas größtes Netzwerk an Steuerberatern, die ETL AG aus Berlin. Viele werden sie nicht kennen, bekannter ist aber felix1.de – auch eine Marke der ETL AG.

»Auch taxdoo arbeitet partnerschaftlich mit fynax zusammen. Für Händler können wir diesen Dienstleister mit bestem Gewissem empfehlen«, sagt Dr. Roger Gothmann, Co-Founder & CEO von taxdoo

fynax.io ist nun eine weitere Marke des Steuerberaternetzwerks. Ihr Onlinehändler findet hier die passende Steuerberatung. Die auf fynax.io gelisteten Berater haben Weiterbildungen absolviert und wurden speziell für den E-Commerce zertifiziert. Für euch bedeutet das vor allem Sicherheit, dass aufgeführte Steuerberater sämtliche Herausforderungen – z. B. Amazons Berichte – nicht nur kennen, sondern auch beherrschen. Darauf könnt ihr euch verlassen!

Und wie funktioniert fynax.io nun?

Recht einfach. Ihr ruft fynax an und besprecht eure Präferenzen. Danach erhaltet ihr eine Steuerberatungskanzlei vorgeschlagen. Ihr nehmt Kontakt auf und legt los. Es entstehen euch keine zusätzlichen Kosten und die Abrechnung mit eurem neuen Steuerberater erfolgt zu den gesetzlich festgelegten Konditionen.

Wer sind die Helden des E-Commerce-Steuerberaterhimmels?

Dass der Onlinehandel boomt und es voraussichtlich noch ziemlich lange so bleiben wird, hat sich auch in den Steuerberaterkanzleien herumgesprochen. Das bedeutet, immer mehr Steuerberater lassen sich speziell für den E-Commerce ausbilden und zertifizieren. Und ›here we go‹:

2 Dinge noch!

Erstens: Viele Händler suchen einen Steuerberater in ihrer Nähe. Aber ist das klug? Nein, denn Steuerberatung muss nicht durch eine Kanzlei vor Ort erledigt werden. Wichtig ist, dass ihr den passenden Partner für eure Steuerangelegenheiten findet und der muss nicht zwingend in eurer Stadt ansässig sein.

Und das Ding Nummer 2: Euer Risiko ohne Hilfe an den ›falschen‹ Steuerberater zu geraten ist nicht gering. Die Herausforderungen eures Business, also des E-Commerce und hier gerade Handel über Amazon, sind nicht gerade gering. Wer haftet am Ende des Tages für das Dilemma, wenn etwas schief läuft? Die zusätzlichen Beratungskosten oder Gebühren sind der euch entstandene Schaden. Und diesen könnt ihr zurückfordern. Aber was ist mit möglicherweise horrenden Nachzahlungsforderungen des Finanzamtes oder sogar ein Steuerstrafverfahren? Dafür haftet ihr persönlich. Nachzahlungen sind ›Sowieso-Zahlungen‹, sprich, ihr hättet sie ja eh zahlen müssen. Daher stellen sie keinen Schaden dar. Aber: Sie können euch in eine richtige Krise führen, denn möglicherweise habt ihr eure Liquidität anders verplant …

Passt also bitte auf!