Die Plattform oldthing.de entstand aus einer Idee der Gründer, dass sich Flohmärkte auch digitalisieren lassen können. Und zwar sind die Betreiber eigentlich bekannte Größen in der Berliner Flohmarktszene. Ganz ohne Fremdkapital entstand daher der Marktplatz für Sammler. Derzeit finden die geneigten Nutzer über 8 Millionen Angebote auf der Nischen-Plattform.

oldthing.de ist der einzige deutsche Marktplatz, der nur mit Eigenkapital und der Expertise aus tausenden veranstalteten Flohmärkten gegründet worden ist. Laut SimilarWeb besuchen im Schnitt monatlich um die 150.000 Verbraucher den Marktplatz. Im Jahr 2021 ist eine Internationalisierung geplant.

Zunächst sollen die Sprachen Englisch und Polnisch eingeführt werden. Damit bieten sich für Händler, die speziell für englische und polnische Verbraucher Antiquitäten anbieten, neue Chancen.

Ihr könnt auf dem Handelsplatz verkaufen, indem ihr einen Shop eröffnet. Das günstigste Shop-Modell ist 3 Monate kostenlos. Danach werden euch für weitere 3 Monate 6 € berechnet. Grundsätzlich bietet der Marktplatz neben dem Festpreis-Shops auch ein Provisionsmodell an. Hier werden euch 2,5-8% Gebühren vom Verkaufspreis abgezogen. Eine Grundgebühr fällt nicht an.

Naturgemäß sind Artikel aus den Bereichen ›Sammeln & Seltenes‹ keine Schnelldreher. Trotzdem bietet oldthing.de den Händlern eine SOAP-Api, damit sie ihre Transaktionen in ihr eigenes ERP/Wawi automatisch übertragen können.

Neben ebay.de ist oldthing.de ein idealer Ort, eure Produkte anzubieten. Großartig ist der direkte Kontakt zu den Plattformbetreibern. Und hier geht es zur Anmeldung!