Trends nerven: Social Shopping, Verzahnung Off/On und Shopkick

Da ist ein neuer Trend. Und alle springen drauf.

Kaum einer hinterfragt Trends kritisch, sondern sie werden aufgenommen und vermarktet. Es tauchen Berichte von angeblichen Experten auf, aus den Trends werden neue Beratungsthemen generiert.

Es nervt!

Jetzt kommt Social Shopping, kurz Empfehlungshandel, so richtig hoch.

Dann wird der Offline-Handel als neue Kundenbasis erkannt (eBay beackert gerade das Feld) und nicht zu vergessen die Mobile-Natives ( Hat schon jemand bedacht das die meisten erst einmal nach diesen Wortneuschöpfungen googeln müssen?)

Ich finde es schade das die einzelnen Trends, und die daraus resultierenden Apps meist „Stand Alone“ Lösungen sind.

Ein Hut wird draus, wenn sich die verschiedenen Trends vernetzen und verschmelzen.

Mir scheint das vielen Start Up´s der Blick über den Tellerrand fehlt. Oder sind es die Venture-Capital Geber, denen der Blick fehlt?

genialokal.de ein guter Ansatz, verbunden mit shopkick und integriert eine social shopping Anwendung. Das wäre eine Lösung.

Die Idee – Eine Firma – Ähh Start Up – Nein, das ist zu wenig!

Wertvoller für alle wären umfangreichere, ja auch mit höherem Risiko ausgestattete und strategisch weit blickendere Gründer und Gründungen.

Ich glaube der 2M2M-Ansatz ist schlicht falsch. Gute Ideen können ja auch durchaus komplexer und langwierig zu erklären sein.

Mit einer Idee mal eben in 2 Minuten, 2 Mio einzusammeln (der 2M2M Ansatz) und dann daraus folgend mit fetter „Burnrate“ an den Start zu gehen ist schlicht: *mirfehlendieworte*

Ist das nicht ein kranker Begriff:

Ich finde Trends grundsätzlich klasse, fände es aber wertvoller wenn Synergien SOFORTerkannt UND genutzt werden. Allein stehende Ansätz sind NICHT zeitgemäß. Social Shooping ist klasse, die Lösungen und Apps find ich schlecht!