Das bereits in der Beta Phase 2017 gestartete Amazon Influencer-Programm ist nun auch in den wichtigsten EU MarktplĂ€tzen und damit auch in Deutschland verfĂŒgbar. Die Anmeldung erfolgt allerdings aktuell noch ĂŒber die .com-Seite.

Dem Grunde nach erhaltet ihr auf eurem Amazon-Profil eine eigene Landing-Page. Dort könnt ihr Produkte listen. Werden diese nun von euren Followern gekauft, dann erhaltet ihr eine Provision gut geschrieben. Die Anmeldung ist recht einfach, jedoch ist euer Account nach der Anmeldung erst einmal im Status ‚Pending‘.

Bisher konntet ihr ja schon ein eigenes Amazon-Profil anlegen. Der Unterschied zum Influencer Account besteht nun darin, dass ihr eine eigene Landingpage habt. Und: Ihr werdet gegenĂŒber dem Affiliate-Programm anders vergĂŒtet: Die SĂ€tze schwanken zwischen 0% bis 10% vom Umsatz. Damit sind sie je nach Kategorie niedriger als die Partner-Net-Provisionen. Diese reichen von 0% bis maximal 12%. Zu beachten sind noch die unterschiedlich gewĂ€hrten ProvisionssĂ€tze zwischen den einzelnen EU-MarktplĂ€tzen.

Fazit

Der amerikanische Test scheint also erfolgreich gewesen zu sein, daher ĂŒbertrĂ€gt der Online-Riese das Programm nun auch auf andere MarktplĂ€tze. Ob sich die europĂ€ische Kundschaft in Ă€hnlicher Art und Weise zu KĂ€ufen beeinflussen lĂ€sst bleibt abzuwarten. Noch liegen keine Erfahrungswerte oder Stimmen von Influencern vor.

Allerdings liegen die Vorteile des Programms auf der Hand. Mit einer Landing-URL lassen sich gleich mehrere Produkte einfach bewerben. Das und die niedrigeren ProvisionssÀtze mögen darauf hindeuten, dass die Conversion-Rate höher ist.