Die CES 2026 ist wie jedes Jahr voll mit Technik, die schneller, kleiner oder leistungsfähiger ist. Wirklich relevant wird es aber dort, wo keine Weiterentwicklung, sondern eine neue Nutzungsebene sichtbar wird. Genau das passiert bei einer neuen Klasse persönlicher Geräte, die nicht mehr als Tool gedacht sind, sondern als dauerhafte Schnittstelle zwischen Mensch und digitaler Welt.
Ein Konzept sticht dabei heraus, weil es sehr klar zeigt, wohin sich Interaktion, Assistenz – und perspektivisch auch der Onlinehandel – entwickeln werden.
Inhaltsverzeichnis
- CES 2026: Ein Gerät, das zeigt, wie wir künftig mit dem Internet umgehen
- Project AVA: Ein persönlicher Desk-Companion statt Sprachbox
- Warum das eine neue Geräteklasse ist – und kein Gadget
- Gesellschaftlich nicht neutral – aber realistisch
- Jetzt zum eigentlichen Thema: E-Commerce
- Was das für Händler bedeutet
- Fazit: Das ist kein Spielzeug
Fasse den Artikel im Bullet-Stil zusammen.
Project AVA: Ein persönlicher Desk-Companion statt Sprachbox
Mit Project AVA zeigt Razer auf der CES 2026 die Weiterentwicklung eines Konzepts, das im letzten Jahr noch als E-Sport-Coach begann. AVA ist heute ein 5,5 Zoll großer holografischer Desk-Companion, der dauerhaft sichtbar ist, Blickkontakt hält und aktiv mit dem Nutzer interagiert.
AVA reagiert nicht nur auf Sprache, sondern beobachtet den Nutzer über eine integrierte Kamera, erkennt Bildschirminhalte, merkt sich Vorlieben und passt sich im Verhalten an. Man wählt Avatare, Persönlichkeiten und Tonalität – von sachlich bis emotional. Das Gerät lernt kontinuierlich dazu und wird mit der Zeit immer persönlicher.
Wichtig ist: Das ist kein Smart Speaker. Das ist ein visueller, interaktiver Gegenpart. Ein Freund.
Warum das eine neue Geräteklasse ist – und kein Gadget
Project AVA ist eine Entwicklung, die in Japan in ähnlicher Form schon länger verfügbar ist: Technik wird beziehungsorientiert. Sie ist nicht mehr funktional, sondern präsent, ansprechbar und dauerhaft verfügbar.
Damit nähert sich dieses Gerät sehr stark dem an, was OpenAI einmal als „Operating System for Life“ beschrieben hat – ein zentrales Interface, das organisiert, erinnert, erklärt, begleitet und Entscheidungen vorbereitet.
Im Vergleich dazu wirken Sprachassistenten wie Alexa ganz weit entfernt. Da haben Amazon & Co. eine Entwicklung verschlafen.
Gesellschaftlich nicht neutral – aber realistisch
Diese Art von Gerät ist gesellschaftlich relevant. Es adressiert ein reales Problem: Vereinsamung, fehlende soziale Interaktion, fehlende menschliche Kommunikation im Alltag. Ein ständig verfügbarer digitaler Freundin oder Freund kann hier ansetzen.
Diese Geräte werden kommen, weil sie einen Bedarf treffen. Ob man das gut findet oder nicht, ändert nichts an der Richtung.
Und wer das weiterdenkt, landet zwangsläufig bei humanoiden Systemen in einigen Jahrzehnten. Project AVA ist kein Endpunkt, sondern ein Zwischenschritt.
Jetzt zum eigentlichen Thema: E-Commerce
Für den Onlinehandel ist dieses Gerät hochrelevant – und zwar nicht irgendwann, sondern absehbar. Denn Project AVA ist ein Commerce-Interface.
Dieses Gerät kann:
- Produkte visuell darstellen
- Empfehlungen kontextbezogen aussprechen
- Bewertungen zusammenfassen
- Alternativen vergleichen
- Entscheidungen begleiten
Und das alles in freier Sprache.
Statt Suche, Filter, Kategorien heißt es dann:
„Zeig mir die fünf bestbewerteten Brot-Backmischungen.“
AVA versteht, selektiert, visualisiert und erklärt.
Das ist keine Optimierung bestehender Shops.
Das ist eine neue Art, mit dem Internet zu interagieren.
Was das für Händler bedeutet
Wenn diese Geräte sich durchsetzen, verändern sie:
- Produktdarstellung
- Markenwahrnehmung
- Sichtbarkeit
- Kaufentscheidungen
Der Shop ist dann nicht mehr der primäre Kontaktpunkt. Die Schnittstelle entscheidet, nicht das Frontend. Wer dort nicht stattfindet, existiert faktisch nicht.
E-Commerce wird dialogbasiert. Empfehlungen werden persönlicher. Entscheidungen werden vorgefiltert – nicht durch Kategorien, sondern durch Gewohnheiten.
Fazit: Das ist kein Spielzeug
Project AVA ist kein Gimmick für Gamer. Es ist ein sehr klarer Hinweis darauf, wie persönliche Technologie, Assistenz und Commerce zusammenwachsen werden.
Wer heute noch glaubt, Onlinehandel sei vor allem eine Frage von Templates, Navigation und SEO, schaut in die falsche Richtung. Die nächste Evolutionsstufe des E-Commerce ist konversationell, visuell und hochpersonalisiert.
Und sie beginnt nicht im Browser – sondern auf dem Schreibtisch.
CES 2026: Ein Gerät, das zeigt, wie wir künftig mit dem Internet umgehen
Die CES 2026 ist wie jedes Jahr voll mit Technik, die schneller, kleiner oder leistungsfähiger ist. Wirklich relevant wird es aber dort, wo keine Weiterentwicklung, sondern eine neue Nutzungsebene sichtbar wird. Genau das passiert bei einer neuen Klasse persönlicher Geräte, die nicht mehr als Tool gedacht sind, sondern als dauerhafte Schnittstelle zwischen Mensch und digitaler Welt.
Ein Konzept sticht dabei besonders heraus, weil es sehr klar zeigt, wohin sich Interaktion, Assistenz – und perspektivisch auch der Onlinehandel – entwickeln werden.
Project AVA: Ein persönlicher Desk-Companion statt Sprachbox
Mit Project AVA zeigt Razer auf der CES 2026 die Weiterentwicklung eines Konzepts, das im letzten Jahr noch als E-Sport-Coach begann. AVA ist heute ein 5,5 Zoll großer holografischer Desk-Companion, der dauerhaft sichtbar ist, Blickkontakt hält und aktiv mit dem Nutzer interagiert.
AVA reagiert nicht nur auf Sprache, sondern beobachtet den Nutzer über eine integrierte Kamera, erkennt Bildschirminhalte, merkt sich Vorlieben und passt sich im Verhalten an. Man wählt Avatare, Persönlichkeiten und Tonalität – von sachlich bis emotional. Das Gerät lernt kontinuierlich dazu und wird mit der Zeit immer persönlicher.
Wichtig ist: Das ist kein Smart Speaker. Das ist ein visueller, interaktiver Gegenpart.
Warum das eine neue Geräteklasse ist – und kein Gadget
Project AVA steht für eine Entwicklung, die in Japan in anderer Form schon länger sichtbar ist: Technik wird beziehungsorientiert. Sie ist nicht mehr nur funktional, sondern präsent, ansprechbar und dauerhaft verfügbar.
Damit nähert sich dieses Gerät sehr stark dem an, was OpenAI einmal als „Operating System for Life“ beschrieben hat – ein zentrales Interface, das organisiert, erinnert, erklärt, begleitet und Entscheidungen vorbereitet.
Im Vergleich dazu wirken klassische Sprachassistenten wie Alexa erstaunlich weit entfernt. Nicht, weil sie schlecht wären, sondern weil sie nie als persönliches Gegenüber konzipiert wurden. Sie reagieren – aber sie interagieren nicht wirklich.
Gesellschaftlich nicht neutral – aber realistisch
Diese Art von Gerät ist nicht nur technisch spannend, sondern gesellschaftlich relevant. Es adressiert ein reales Problem: Vereinzelung, fehlende soziale Interaktion, fehlende Struktur im Alltag. Ein ständig verfügbarer digitaler Begleiter kann genau hier ansetzen.
Das ist keine Bewertung, sondern eine Beobachtung. Diese Geräte werden kommen, weil sie einen Bedarf treffen. Ob man das gut findet oder nicht, ändert nichts an der Richtung.
Und wer das weiterdenkt, landet zwangsläufig bei humanoiden Systemen in einigen Jahrzehnten. Project AVA ist kein Endpunkt, sondern ein Zwischenschritt.
Jetzt zum eigentlichen Thema: E-Commerce
Für den Onlinehandel ist dieses Gerät hochrelevant: Denn Project AVA ist ein Commerce-Interface.
Dieses Gerät kann:
- Produkte visuell darstellen
- Empfehlungen kontextbezogen aussprechen
- Bewertungen zusammenfassen
- Alternativen vergleichen
- Entscheidungen begleiten
Und das alles in freier Sprache.
Statt Suche, Filter, Kategorien heißt es dann:
„Zeig mir die fünf bestbewerteten Brot-Backmischungen.“
AVA versteht, selektiert, visualisiert und erklärt.
Das ist keine Optimierung bestehender Shops. Das ist eine neue Art, mit dem Internet zu interagieren.
Was das für Händler bedeutet
Wenn diese Geräte sich durchsetzen, verändern sie:
- Produktdarstellung
- Markenwahrnehmung
- Sichtbarkeit
- Kaufentscheidungen
Der Shop ist dann nicht mehr der primäre Kontaktpunkt. Die Schnittstelle entscheidet, nicht das Frontend. Wer dort nicht stattfindet, existiert faktisch nicht.
E-Commerce wird dialogbasiert. Empfehlungen werden persönlicher. Entscheidungen werden vorgefiltert – nicht durch Kategorien, sondern durch Gewohnheiten.
Fazit: Das ist kein Spielzeug
Project AVA ist kein Gimmick für Gamer. Es ist ein Hinweis darauf, wie persönliche Technologie, Assistenz und Commerce zusammenwachsen werden.
Wer heute noch glaubt, Onlinehandel sei vor allem eine Frage von Templates, Navigation und SEO, schaut in die falsche Richtung. Die nächste Evolutionsstufe des E-Commerce ist konversationell, visuell und hochpersonalisiert.
Und sie beginnt nicht im Browser – sondern auf dem Schreibtisch innerhalb solcher Geräte.





