Auch wenn das Amazon Go -Konzept noch ein bisschen ‚buggy‘ ist, so finde ich es großartig. Und es soll noch Europa kommen! So berichteten jedenfalls heute amerikanische Medien. Die Zeichen stehen auf ‚Go‘.
Scheiße, ist das geil: Amazon Go! Los, her damit nach Deutschland! Jetzt! Sofort!
So titelte ich meinen ersten Artikel über Amazons Shop-Konzept. Ok, schaut euch das Video an. So muss stationärer Einkauf sein. So und nicht anders. Amazons Idee, wie ein Supermarkt funktionieren sollte, wurde erstmals im Dezember 2016 vorgestellt.
Egal, Europa ist jedenfalls geplant!
Aus verschiedenen Markenanmeldungen beim Europäischen und Englischen Markenamt geht hervor, dass auch eine Ausweitung der Shops in das Vereinigte Königreich und Europa geplant sind. Daten stehen noch nicht fest.
Gerücht: 20 Kunden, mehr geht nicht?
Glaubt man dem Getuschel, schafft das System gegenwärtig nicht mehr als 20 Kunden gleichzeitig im Laden. Geplant war der offizielle Start Anfang 2017. Der ist aber verschoben worden. Wann denn nun die geplanten 2000 Geschäfte eröffnen, ist noch völlig offen. (Quelle: The Verge )
Fazit: Ich bin gespannt, wann die Pläne konkreter werden.







Das Walk-out-Konzept ist wirklich faszinierend. Interessant, wie sehr KI und Sensortechnik den stationären Handel gerade umgestalten können.
„Haha ja, dass wäre das, was der stationäre Einkauf so dringend braucht! Ich hoffe, dass es nicht zu lange dauert, bis Amazon Go auch in Deutschland vor den Toren steht und ich kann dort meine Bilder vom Online-Shop zum Offline-Shop umwandeln, indem ich sie mit diesem nützlichen Tool, das auf png to tiff online zu finden ist, konvertiere.“
Es ist faszinierend zu sehen, wie Amazon Go das Einkaufserlebnis revolutioniert. Die Idee, nur durch Gehen den Kauf abzuschließen, ist genial. Hoffentlich erreicht dieses Konzept Geometry Dash!