Die Kurzumfrage Betrug im E-Commerce 2026 ist gestartet. Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) und der Bezahldienstleister Crif erfassen, wie stark deutsche Onlinehändler von Betrug betroffen sind. In der Vorgängerstudie meldeten 95 Prozent der teilnehmenden Shops, schon einmal Opfer geworden zu sein. Onlinehändler können bis zum 15. Juni 2026 anonym teilnehmen. Wer mitmacht, bekommt die Ergebnisse vor der offiziellen Veröffentlichung zugeschickt.
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95 Prozent schon einmal Opfer – die Zahl, die hängenbleibt
Die letzte Erhebung zeichnet ein klares Bild: 95 Prozent der befragten Onlinehändler waren bereits von Betrug betroffen. Für 39 Prozent haben die Betrugsrisiken in den vergangenen zwölf Monaten weiter zugenommen. Bei 42 Prozent bleibt die Zahl der Fälle auf hohem Niveau gleich. Nur 12 Prozent verzeichnen weniger Vorfälle als im Vorjahr.
Die neue Befragung soll zeigen, ob sich der Trend fortsetzt oder ob sich an einzelnen Stellen etwas dreht – etwa bei Identitätsbetrug, Chargebacks oder Friendly Fraud.
Die Teilnahme ist anonym und dauert nach Angabe der Veranstalter wenige Minuten. Wer mitmacht, erhält auf kurze E-Mail-Anfrage die fertige Studie zugeschickt. Damit liegen die Vergleichszahlen vor, bevor sie öffentlich veröffentlicht werden – nützlich für die eigene Einordnung von Betrugsquoten und Risikobudgets.
Mitmachen bis 15. Juni 2026
Die Umfrage läuft bis zum 15. Juni 2026. Hier geht es direkt zur Befragung „Betrug im E-Commerce 2026″ .
Je mehr Onlinehändler teilnehmen, desto belastbarer wird die Datenbasis. Und desto besser lässt sich am Ende sagen, wo die Branche bei Betrugsprävention wirklich steht.




