Ein Shopware-Shop kann im Kundengespräch hervorragend aussehen und im Lager trotzdem Ärger verursachen. Der Bestand stimmt nicht, Geschäftskunden sehen die falschen Preise oder nach einem Update funktioniert eine wichtige Erweiterung nicht mehr. Genau an diesen Stellen zeigt sich, ob eine Shopware Agentur das Geschäft ihres Kunden verstanden hat.
Inhaltsverzeichnis
- Was eine Shopware Agentur tatsächlich leisten sollte
- Kategorie Sieger für Shopware und ERP Systeme ist eBakery
- Kategorie Sieger für komplexe Shopware und Enterprise Projekte ist blindwerk
- Kategorie Sieger für Shopware Design UX und Conversion ist COOKIE Design
- Zwölf weitere Shopware Agenturen für die Vorauswahl
- Shopware 5 zu Shopware 6 ist ein eigenes Projekt
- Regeln und Automatisierung brauchen klare Zuständigkeiten
- Der Betrieb gehört schon ins Angebot
- So vergleichen Händler die Angebote
- Welche Shopware Agentur passt zum eigenen Geschäft
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Wer einen Dienstleister sucht, sollte deshalb mit den Abläufen beginnen. Wie kommen Artikel in den Shop? Wo entstehen Preise? Wer darf eine Bestellung freigeben? Und wer kümmert sich um den Betrieb, wenn das Projekt längst abgeschlossen ist?
Wir stellen 15 Agenturen vor und heben drei Anbieter für unterschiedliche Aufgaben hervor: eBakery für die Verbindung mit ERP-Systemen, blindwerk für komplexe Shopware-Projekte sowie COOKIE Design für Design, UX und Conversion-Optimierung. Die Auswahl soll Händlern helfen, eine passende Vorauswahl zu treffen.
Die Kategorie-Auszeichnungen sind eine redaktionelle Einordnung öffentlich dokumentierter Leistungen und Referenzen. Ein vergleichender Praxistest der Agenturen wurde dafür nicht durchgeführt.
Was eine Shopware Agentur tatsächlich leisten sollte
Bei Shopware hängen technische Entscheidungen eng mit dem Geschäftsmodell zusammen. Ein Hersteller mit Fachhändlern braucht andere Bestellwege als eine Marke, die direkt an Endkunden verkauft. Ein großer Ersatzteilkatalog verlangt andere Such- und Filterkonzepte als ein Sortiment aus wenigen erklärungsbedürftigen Produkten.
Die Agentur sollte diese Unterschiede in ein belastbares Konzept übersetzen. Dazu gehören Datenquellen, Verantwortlichkeiten und die Frage, welche Anforderungen mit vorhandenen Funktionen abgebildet werden können. Jede zusätzliche Erweiterung verursacht schließlich auch Arbeit bei Wartung und Updates. Ein guter Ausgangspunkt ist ein konkreter Auftrag statt eines allgemeinen Wunsches nach einem modernen Shop: Ein registrierter Fachhändler soll seine vereinbarten Preise sehen, Produkte über Artikelnummern bestellen und den Auftrag nach einer internen Freigabe an die Warenwirtschaft übergeben können. An einem solchen Ablauf lässt sich deutlich besser prüfen, ob der vorgeschlagene Ansatz passt.
Kategorie Sieger für Shopware und ERP Systeme ist eBakery
Im Multichannel-Handel ist der Shop nur eine Station. Bestellungen aus Shopware, Verkäufe auf Marktplätzen und Lagerbewegungen müssen zusammengeführt werden. Wenn dabei Bestände oder Auftragsstatus nicht zuverlässig übertragen werden, wächst mit jedem zusätzlichen Verkauf auch der Aufwand im Backoffice.
Für die Kategorie Shopware in Verbindung mit ERP- und Warenwirtschaftssystemen zeichnen wir Shopware Agentur eBakery aus.
Die Agentur bietet Shopware-Entwicklung und Migrationen an und beschäftigt sich zugleich mit JTL und Odoo. Auf ihrer Shopware-Seite dokumentiert sie unter anderem eine Referenz zur Verbindung eines Shopware-5-Shops mit JTL-Wawi. Das ist ein historischer Integrationsnachweis; für ein neues Shopware-6-Projekt sollten Händler sich zusätzlich eine vergleichbare aktuelle Umsetzung zeigen lassen.
Auf der JTL-Seite beschreibt eBakery Erfahrungen mit Connectoren und Shopware 6. Hinzu kommt ein eigenes Odoo-Angebot für Unternehmen, die ihre Prozesse in diesem ERP abbilden möchten. Ausschlaggebend für unsere Einordnung ist diese Verbindung aus Shopentwicklung und Warenwirtschaftskompetenz.
Für Händler bedeutet das: Bei der Projektbesprechung können auch Auftragsabwicklung, Lager und weitere Vertriebskanäle berücksichtigt werden. Die konkrete Schnittstelle muss trotzdem zum jeweiligen Systemstand passen.
Unsere Empfehlung für das Erstgespräch: Lassen Sie sich den Weg einer Bestellung bis zum Versand erklären. Fragen Sie auch, wo ein Mitarbeiter erkennt, dass eine Übertragung gescheitert ist, und wie sie anschließend nachgeholt wird. Besprechen Sie dabei auch Varianten, Preisregeln, Reservierungen und Stornierungen. Eine Schnittstelle ist erst dann hilfreich, wenn der tägliche Betrieb damit beherrschbar bleibt.
Kategorie Sieger für komplexe Shopware und Enterprise Projekte ist blindwerk
Bei anspruchsvollen Commerce-Projekten reicht es selten, ein Theme anzupassen und Produkte zu importieren. Häufig müssen mehrere Abteilungen ihre Anforderungen abstimmen. Rollen, Bestellprozesse und bestehende Systeme beeinflussen dann sowohl die Architektur als auch die Projektorganisation.
In dieser Kategorie fällt unsere Wahl auf blindwerk.
Die Agentur dokumentiert in ihrer Biomex-Fallstudie die Umsetzung einer Plattform für Biomaterial auf Basis von Shopware 6 und der damaligen Enterprise B2B Suite. Beschrieben werden die Ermittlung der Nutzerbedürfnisse, die fachliche Konzeption und die Aufteilung in umsetzbare Arbeitspakete mit Abnahmekriterien.
Die Referenz ist interessant, weil sie mehr sichtbar macht als eine fertige Shopoberfläche. Gerade bei speziellen Geschäftsmodellen muss ein Team zunächst klären, welche Abläufe die Plattform tragen soll. Danach müssen die Anforderungen so präzise werden, dass Entwicklung und Auftraggeber dasselbe Ergebnis erwarten. Diese dokumentierte Verbindung aus Konzeption und technischer Umsetzung begründet unsere Auszeichnung. Sie ist besonders relevant für Unternehmen, deren Vorhaben über einen klassischen Produktkatalog mit Warenkorb hinausgeht.
Die in der Fallstudie genannte B2B Suite ist dabei von den heutigen B2B Components zu unterscheiden. Für ein neues Projekt muss die Agentur erläutern, welche Lösung eingesetzt wird und welche Funktionen in der vorgesehenen Shopware-Version verfügbar sind. Die aktuellen B2B Components bieten unter anderem Mitarbeiterrollen, Freigaben und Schnellbestellungen und sind laut Dokumentation ab Shopware Evolve verfügbar.
Kategorie Sieger für Shopware Design UX und Conversion ist COOKIE Design
Ein Händler kann viel Geld in Reichweite investieren und trotzdem Besucher verlieren, bevor sie ein passendes Produkt finden. Unverständliche Kategorien, schwache Produktinformationen oder eine umständliche mobile Bedienung lassen sich durch zusätzliche Werbung nur begrenzt ausgleichen.
Für die Kategorie Shopware Design, UX und Conversion-Optimierung zeichnen wir COOKIE Design aus.
Die Agentur aus Soest verbindet auf ihrer Website Shopware-6-Entwicklung mit zielgruppenbezogener Gestaltung, Kennzahlenanalyse und anschließender Erfolgskontrolle. Ihr beschriebenes Vorgehen reicht von der Analyse über Design und Umsetzung bis zur Weiterentwicklung.
Für Shopware ist insbesondere der Umgang mit Erlebniswelten relevant. Diese ermöglichen es, Inhalte und Produkte in gestalteten Seiten zusammenzuführen. COOKIE Design beschäftigt sich in einem eigenen Beitrag mit dem Aufbau dieser Seiten und ihren gestalterischen Grenzen. Das passt zu Projekten, bei denen Produkte erklärt, Markenpositionierung vermittelt und Kaufentscheidungen erleichtert werden sollen.
Eine bessere Conversion ist allerdings kein Ergebnis, das sich von einem Shop auf den nächsten übertragen lässt.
Händler sollten deshalb vor dem Redesign vereinbaren, woran der Erfolg gemessen wird. Je nach Problem können das die Nutzung der Suche, der Übergang von der Produktseite in den Warenkorb oder der Abschluss einer Bestellung sein. Für eine nachvollziehbare Bewertung müssen auch Zeitraum, Traffic und Änderungen am Marketing berücksichtigt werden.
Zwölf weitere Shopware Agenturen für die Vorauswahl
Die folgenden Anbieter ergänzen unsere Auswahl. Die Reihenfolge stellt keine Bewertung dar. Auch eine Agentur ohne Kategorie-Auszeichnung kann für ein konkretes Vorhaben die passende Wahl sein.
HEPTACOM
HEPTACOM konzentriert sich auf B2B-Anwendungen und die Vernetzung bestehender Systeme. Das Unternehmen beschreibt unter anderem ein Shopware-B2B-Portal und einen Connector zu Microsoft Dynamics 365 Business Central. Damit ist der Anbieter insbesondere für Händler interessant, die Shopware in eine vorhandene Microsoft-Systemlandschaft einbinden möchten. Im Erstgespräch sollten sie sich erklären lassen, welche Daten der Connector übernimmt und welche Anpassungen für ihre eigenen Abläufe erforderlich sind.
Ein vorhandener Connector erleichtert den Einstieg. Ob er zum Projekt passt, entscheidet sich an den Details.
basecom
basecom bietet Shopware-Kompetenz mit einem Schwerpunkt auf PaaS und führt Shopware-6-Enterprise-Referenzen auf. Eine Option für Unternehmen, die Architektur und Betrieb gemeinsam neu aufstellen möchten.
best it
Wer seine Plattformentscheidung vor einer Migration noch einmal überprüfen möchte, kann best it in die Vorauswahl aufnehmen. Die Agentur arbeitet mit Shopware und weiteren Commerce-Plattformen. Interessant ist dabei weniger die Zahl der angebotenen Systeme als die Begründung für eine konkrete Empfehlung: Welche Anforderungen lassen sich in Shopware sinnvoll abbilden, wo entstehen zusätzliche Kosten und welche Alternativen wurden geprüft?
AGIQON
AGIQON richtet sein Shopware-Angebot auf B2B-Prozesse und den Mittelstand aus. Beratung, Umsetzung und laufende Optimierung gehören zum Leistungsbild. Der Anbieter kommt vor allem dann infrage, wenn der digitale Vertrieb enger mit vorhandenen Unternehmensabläufen verbunden werden soll.
Strix
Strix dokumentiert als Full-Service-E-Commerce-Agentur auch Shopware-B2B-Projekte, etwa für Reifen Center Wolf. Bei komplexen Sortimenten lohnt sich ein genauer Blick auf diese Referenzen.
Wie wurden Produktdaten strukturiert? Wie finden Geschäftskunden den richtigen Artikel? Und welche Bestellwege wurden für wiederkehrende Einkäufe vorgesehen? Solche Fragen helfen, die Übertragbarkeit auf das eigene Sortiment einzuschätzen.
hmmh
hmmh bietet Commerce-Lösungen mit Shopware und weiteren Technologien an. Auch Service-Portale und Systemverbindungen gehören zum Leistungsbild. Für Unternehmen mit mehreren digitalen Kontaktpunkten ist das ein relevanter Ansatz.
valantic
valantic CEC Deutschland wird im Shopware-Partnerverzeichnis unter anderem für Migrationen, Multichannel- und Omnichannel-Projekte sowie Integrationen von Drittsoftware geführt. Der Anbieter gehört damit in die Vorauswahl, wenn Shopware Teil einer größeren Vertriebs- und Systemlandschaft werden soll. Wichtig ist dann, früh die beteiligten Teams und ihre Zuständigkeiten zu klären: Ein Shopprojekt kann schnell mehrere Abteilungen betreffen, obwohl zunächst nur ein neuer Onlineshop beauftragt werden sollte.
NETFORMIC
NETFORMIC begleitet Shopware-Projekte von Migrationen und Relaunches bis zu Omnichannel- und internationalen Vorhaben. Die Agentur verbindet E-Commerce mit PIM und Technologieberatung. Das macht sie für Unternehmen interessant, bei denen Produktdaten aus mehreren Quellen zusammenkommen und über verschiedene Vertriebskanäle ausgespielt werden sollen.
Im Erstgespräch sollten Händler deshalb nicht nur über den Shop sprechen, sondern auch klären, wo Produktinformationen gepflegt werden und wie sie in die Verkaufskanäle gelangen.
Webmatch
Webmatch beschreibt Shopware-Projekte von Konzeption und UX bis zu Entwicklung und Integrationen. Auch die Übernahme bestehender Shopware-6-Projekte gehört zum Angebot. Für Händler bei einem Agenturwechsel ist daher besonders interessant, wie das Team den vorhandenen Code prüft, offene Probleme erfasst und daraus einen belastbaren Plan für die Betreuung entwickelt.
Vanilla Reply
Vanilla Reply beschäftigt sich mit Shopware, verschiedenen Betriebsmodellen und Replatforming. Auf der Partnerseite werden auch PaaS-Projekte und Beiträge zum Shopware-Kern beschrieben.
Für Unternehmen mit technischen Sonderanforderungen lohnt sich die Frage, wie individuelle Entwicklungen in die weitere Plattformpflege eingebunden werden. Die Wahl des Betriebsmodells sollte dabei zum eigenen Team passen: Welche Aufgaben übernimmt die Agentur, welche der Plattformanbieter und welche bleiben beim Händler?
Y1
Y1 verbindet Shopware-Entwicklung mit Projektmanagement, UX-Design und Commerce-Beratung. Der Anbieter ist eine Option für Vorhaben, bei denen Gestaltung und technische Umsetzung eng abgestimmt werden müssen.
creativestyle
creativestyle verbindet Shopware-Entwicklung mit Systemintegration und der Weiterentwicklung von Commerce-Plattformen. Zu den dokumentierten Referenzen gehört die Migration des OXID-Shops von Praxisdienst auf Shopware 6, einschließlich der Anbindung an ERP, PIM und weitere Systeme sowie der B2B-Logik für den internationalen Handel. Für Händler mit gewachsenen Daten- und Prozessstrukturen ist diese Referenz ein sinnvoller Ausgangspunkt, um nach vergleichbaren Anforderungen im eigenen Projekt zu fragen.
Shopware 5 zu Shopware 6 ist ein eigenes Projekt
Wer noch mit Shopware 5 arbeitet, sollte die Migration nicht auf das Übertragen von Artikeln reduzieren. Shopware hat die eigene Entwicklung und den regulären Support für Shopware 5 Ende Juli 2024 beendet. Ein gesondertes Supportangebot eines Drittanbieters ersetzt keine langfristige Entscheidung über die Plattform.
Vor der Migration steht die Bestandsaufnahme.
Welche Erweiterungen werden tatsächlich genutzt? Welche Funktionen sind individuell entwickelt? Wo liegen die wichtigen Daten? Und welche URLs bringen Besucher und Umsatz?
Erst danach lässt sich entscheiden, was übernommen, neu umgesetzt oder aufgegeben wird. Eine seit Jahren installierte Erweiterung ist noch kein Beleg dafür, dass sie weiterhin gebraucht wird. Umgekehrt darf ein selten genutzter Prozess nicht verschwinden, wenn er beispielsweise für wichtige Geschäftskunden notwendig ist.
Zur Abnahme gehören deshalb reale Szenarien. Ein Kunde bestellt eine Variante, bezahlt mit der vorgesehenen Zahlungsart und erhält die richtigen Dokumente. Eine Retoure verändert den Bestand korrekt. Ein alter Produktlink führt auf die passende neue Seite. Solche Prüfungen sagen mehr über die Qualität einer Migration aus als die reine Anzahl importierter Datensätze.
Regeln und Automatisierung brauchen klare Zuständigkeiten
Shopware bringt mit Rule Builder und Flow Builder Werkzeuge für Geschäftsregeln und ereignisbezogene Abläufe mit. Regeln können beispielsweise Bedingungen für Versand, Zahlarten oder Aktionen festlegen. Flows können auf Ereignisse reagieren und daraufhin Aktionen ausführen. Der verfügbare Umfang einzelner Funktionen hängt vom eingesetzten Plan ab.
Für die Agenturauswahl ist wichtig, wie diese Werkzeuge eingesetzt und dokumentiert werden. Wenn dieselbe Entscheidung zugleich im ERP, in einer Erweiterung und in Shopware getroffen wird, lassen sich Fehler später nur schwer eingrenzen.
Ein Händler sollte deshalb nachvollziehen können, wo eine Preisregel gepflegt wird und wer sie verändern darf. Ebenso sollte feststehen, welcher Ablauf beim Stornieren oder beim Wechsel des Zahlungsstatus ausgelöst wird.
Automatisierung spart Arbeit, wenn die Beteiligten sie verstehen und überwachen können.
Der Betrieb gehört schon ins Angebot
Ein Shop braucht auch nach dem Start Betreuung. Bei einem selbst betriebenen System müssen etwa Hosting, Updates, Backups und Monitoring organisiert werden. Die Community Edition stellt grundlegende Commerce-Funktionen bereit; der Betrieb und die eingesetzten Erweiterungen verursachen dennoch Aufwand.
Die Betreuung nach dem Launch gehört ins Angebot.
Wer prüft Updates? Wo werden sie zuerst getestet? Wie wird ein Backup zurückgespielt? Und wie schnell reagiert das Team, wenn der Checkout ausfällt?
Auch eine Übernahme durch eine neue Agentur beginnt sinnvollerweise mit einer Bestandsaufnahme. Quellcode, Zugänge, Erweiterungen und offene Fehler müssen verstanden werden, bevor belastbare Zusagen zur Weiterentwicklung möglich sind. Eine frühe technische Prüfung kann verhindern, dass ein günstiges Angebot später durch unerwartete Reparaturen teuer wird.
So vergleichen Händler die Angebote
Schicken Sie den vorausgewählten Agenturen dieselben Anforderungen.
Beschreiben Sie die vorhandenen Systeme, das Sortiment, Kundengruppen und notwendige Abläufe. Ergänzen Sie Beispiele für Probleme, die der neue Shop lösen soll. Bitten Sie anschließend um eine nachvollziehbare Aufteilung: Was wird eingerichtet, was individuell entwickelt und was über eine Erweiterung gelöst? Welche laufenden Kosten entstehen? Welche Mitwirkung wird von Ihrem Team erwartet? Und welche Ergebnisse müssen vor dem Start nachgewiesen werden?
Besonders aufschlussreich ist eine Demonstration mit eigenen Beispieldaten. Ein Geschäftskunde mit vereinbarten Preisen, ein Produkt mit vielen Varianten oder ein Auftrag mit Teilstornierung zeigt schnell, ob die geplante Lösung die Realität des Unternehmens abbildet.
Welche Shopware Agentur passt zum eigenen Geschäft
Für ERP-nahe Projekte heben wir eBakery hervor. Für komplexe Anforderungen mit umfangreicher Konzeption ist blindwerk unsere Kategorie-Auswahl. Bei Design, Nutzerführung und Conversion richten wir den Blick auf COOKIE Design.
Die Entscheidung sollte anschließend anhand des eigenen Vorhabens fallen. Lassen Sie sich eine vergleichbare Umsetzung erklären, sprechen Sie über den Betrieb und vereinbaren Sie klare Abnahmekriterien. Eine passende Shopware Agentur muss zeigen können, wie aus Ihren Anforderungen ein Shop wird, der im täglichen Geschäft zuverlässig funktioniert.




